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brion_umweltwaermeIn Luft, Erde und Wasser stecken ungenutzte Energien

Luft umgibt uns reichlich und kann - bei der Erzeugung z.B. von Warmwasser mit einer Wärmepumpe - überall und jederzeit kostenlos zu unserer Verfügung stehen (Umgebungswärme). Sehr zu unserem Leidwesen müssen wir allerdings bedenken, daß wenn unser Wärmebedarf am Höchsten ist, gleichzeitig die Umgebungsluft am Kühlsten ist (Winter). Dies bedeutet in dieser Zeit einen erhöhten Energiebedarf zum Antrieb der Wärmepumpe.

Günstiger erscheinen hier sogenannte Erdkollektoren (Rohrverlegung), die in ca. 1,5 m Tiefe im Erdreich angebracht werden. Auch im Winter sinken in dieser Bodentiefe die Temperaturen kaum unter 5°C. Somit kann der Energieeinsatz übers Jahr verteilt konstant gehalten werden - ist jedoch im Nutzungsvergleich zur Luft teurer.

Eine weitere ergiebige Wärmequelle im Erdreich würde das Grundwasser bei Durchschnittstemperaturen von 8 - 15°C darstellen. Jedoch bedingt durch die wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren zum Schutz dessen, sind diese Quellen kaum einsetzbar. Im Gegenzug hierzu stehen die Chancen bei Wasser aus Meer, Flüssen und Seen sehr gut, von ökologischen Gesichtspunkten aus sogar wünschenswert.

Die Wärmepumpe entzieht ihrer direkten Umgebung Wärme, die vor allem zum energiesparenden Heizen und Warmwasserbereiten genutzt wird. Die Wärme wird in einem in sich geschlossenen Kreislauf von einem Energieträgermedium transportiert.

Ihr Prinzip funktioniert wie ein herkömmlicher Kühlschrank, der den eingelagerten Lebensmitteln ihre innere Wärme entzieht und diese dann auf seiner Rückseite an den Raum abgibt.

Wärmepumpen nutzen u.a. die natürliche Umweltwärme (Sonne) und rechnen somit zu den regenerativen Energiequellen. Sie werden immer häufiger in Kombination mit Sonnenkollektoren verwendet. Monovalent - bivalent - monoenergetisch.

Um meist die Kosten bei der Anschaffung niedrig zu gestalten, wird der vollständige Wärmebedarf durch Wärmepumpen nicht optimal abgedeckt (ca. 50% maximale Heizleistungsgrenzen).

Oft wird die Wärmepumpe heutzutage zusätzlich durch einen konventionellen Wärmeerzeuger ergänzt - bivalent. Dies stellt dann eine Alternativlösung im Heizsystem der Betreiber dar.

Sollte die Alternative jedoch mit dem gleichen Energieträger betrieben werden (z.B. eine Elektro-Wärmepumpe in Kombina-tion mit einer Elektroheizung), so nennt man diese Betriebsart 'monoenergetisch'.

Ist die Wärmepumpe jedoch die einzige Wärmequelle, so nennen wir die Anlage 'monovalent'. Vorteil: nur eine Technik im Heizungskeller und Wegfall des Schornsteins (wird zumeist bei Energienutzung aus dem Erdreich angewandt).

Optimal eignen sich Fußboden- und Wandheizungen bei der Beheizung des Wohnhauses oder eines Wintergarten mit der Wärmepumpe.
Wärmepumpen - Teil einer nachhaltigen Energieversorgung?
Der Betrieb einer Wärmepumpe benötigt einen beachtlichen Teil an Fremdenergie, z.B. Strom (Nutzwertfeststellung). Eine gründliche Berechnungsvorlage vor Anschaffung ist unbedingt ratsam.

Weitere Informationen zu Wärmepumpen finden sie hier!




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